Wetter Update

Naja, was gibt’s da viel zu sagen…?

Heute morgen ab 10:00 Dauerregen in Hopetoun.

Ich bin nach Hyden. Unterwegs war es trocken. Die Nacht muß es in der Gegend hier aber auch gehagelt und geregnet haben. Und jetzt ist wieder Gewitter. Teilweise sind die Straßen (die unbefestigten) gesperrt. Alles andere als schön 🙁

Ich werde morgen wohl nach Kalgoorlie fahren, da soll es schöner sein. Laut Wetterbericht. Mal abwarten.

Bottled in Australia…

Schon 2003 hatte ich mir überlegt typisch Australische Schuhe zu kaufen. Allerdings habe ich mich damals dann doch eher für ein Didgeridoo und einen Hut entschieden.
Dieses Mal sollten es dann typisch Australische Schuhe sein.
Nein, damit meine ich keine Badelatschen, hier in DU Thongs genannt.
Die Aussies (und die Touris) laufen, wenn das Wetter und der Anlaß nur einigermassen paßt (und das ist öfter als man denkt) eigentlich immer in Badelatschen rum. Zudem haben die Thongs den Vorteil, das ihnen auch Regen nichts ausmacht. Allerdings frage ich mich wie man damit Autofahren kann. Ich kann das nicht.
Aber die Badelatschen sind nicht „Made in Australia“, bei Preisen ab 3AU$ wundert was wohl auch nicht. Da klebt dann schon eher ein „Made in China“ Label drauf.
Es gibt aber noch andere Schuhe, die sind typisch für Australien.
Allerdings sind das dann eher Arbeitsschuhe. Bekannt sind da wohl am ehesten zwei Marken: Rossi und Blundstone. Und genau letzter wollte ich mir dieses mal kaufen.
Im Reiseführer stand, das es die teilweise auch in Baumärkten gibt. Nach zwei vergeblichen Anläufen bin ich dann in Albany in ein Outdoor Laden und wurde fündig.
Für 102 AU$ (je nach Wechselkurs ist das irgendwas zwischen 50 und 60€) wechselte das Paar

rossi.jpg den Besitzer. Nach dem ich der netten Verkäuferin gesagt habe, das das eigentlich mehr ein Souvenir ist, meinte sie ich soll die Rossi Schuhe nehmen. Die Blundstone Schuhe werden nämlich nicht mehr in DU, sondern in – und da sind wir wieder bei Badelatschen – in China hergestellt.
Das hat mich dann überzeugt, auch wenn mir der Name Blundstone irgendwie besser gefallen hätte. Rossi hört sich mehr Italienisch als Australisch an, aber gut.
Grundsätzlich scheint es so, das „Made in Australia“, bzw. hier in WA „Made in WA“ schon ein Kaufargument ist. Egal ob bei Bananen, Schuhen oder Steaks.
Oder man ließt, zum Beispiel auf O-Saft Flaschen “Bottled inWA” Was im Prinzip heißt, der O-Saft kann von weiß der Teufel woher kommen, und hier in WA wurde das Konzentrat aufgetaut, mit (echtem WA) Wasser gemixt und abgefüllt. Na, vielleicht wuchsen die Orangen z.B. in Queensland.

So, ich checke mal den Wetterbericht noch und entscheide dann wo ich hinfahren.

Bis zum nächsten Internetzugang 😉

See you…

Sonnig und 30°C, so muß Urlaub sein…

Ist er zur Zeit aber leider nicht 🙁

Seit Augusta (jetzt bin ich in Albany) ist das Wetter nicht so wie man sich das Wetter vorstellt, wenn man an Urlaub in DU denkt.
OK. Regen brauchen die Aussies hier auch. Aber doch nicht genau dann wenn ich da bin.
Davon abgesehen habe ich den Eindruck, zumindest hier in Albany, reicht den Leuten das schlechte Wetter auch langsam.
Die Frau im Radio meinte, nach dem sie den Wetterbericht für die nächsten Tage vorgelesen hatte: „…At least we get used to it..“ Hat sich etwas angehört, als ob sie nicht dran glaubt das es schnell besser wird…

Die letzten drei oder vier Tage hat es doch etwas öfter geregnet.Und auch die Temperaturen sind nicht so das wahre.
Das es nicht mehr so schön warm ist wie in Broome ist ja noch nicht so schlimm. Aber mit max.20Grad ist das dann zwar immer noch besser als zur Zeit in Deutschland, aber so 5 bis 10 Grad mehr könnten es schon sein. Wenn das so weiter geht, dann ist das laut Zeitung, seit 1964 der erste November ohne ein Tag mit 30 Grad.
Global warming, but not in Pert this November
Und da reden alle von Klimaerwärmung…

Ich hoffe mal das es lagsam wieder etwas besser, soll heißen trockener und wärmer, wird.
Zumal auch das Auto nicht so 100% wasserdicht ist. Ich habe dann mal zwei leere Cola-Flachen als Regenfaß zweckentfremded 😉
regenimauto.jpg

Meistens hat es so Nachmittags angefangen und dann bis in den Abend geregnet.
Mal mehr, mal weniger. Mal früher, mal später. Mal mit Gewitter, mal ohne.
Da es vormittags dann trocken war, konnte man doch das ein oder andere machen, ohne gleich pitschnaß zu sein. Zum Beispiel konnte man auf Bäume klettern (z.B. Glouchester Tree) oder überhaupt eine Menge Bäume anschauen.
Um mal einen Überblick übert diese ganzen Tingle Trees zu bekommen hier zwei Bilder, die das etwas erklären:
infozutingeltree.jpg  

infozutingeltree2.jpg

Nur falls es jemanden mal interessiert 😉

So, in der Hoffnung as es morgen 30Grad hat und die Sonne scheint gehe ich nun mal schlafen…

UPDATE zum 23.11.08:

Noch ein kleines Wetterupdate:
Gestern stand in der Zeitung, das es in den Blue Mountains, das ist an der Ost Küste bei Sydney, geschneit hat.
10cm Schnee, laut Zeitung:

schneeinbluemountains.jpg
In WA, hat es zwar nicht geschneit aber recht viel geregnet, wie ich leider selber festellen mußte. Aber in der Zeitung standen ein paar Werte für Perth:

Bis jetzt 50mm Regen, der Durchschnitt für November sind 22mm. Also mehr als das doppelte. Alleine am Sonntag 17mm in 24h.
Stellt sich wieder die Frage: Warum dieses Jahr?
Die Bauern, die Getreide anbauen sind etwas besorgt wegen dem vielen Regen. Die Obstbauern scheinen aber eine gute Ernte zu erwarten.
Und hier im Süden war es nicht weniger, wie das Bild von Albany

Albany nach Unwetter

das am Samstag 22.11.08 in der Zeitung war, zeigt.
Ich beobachte den Wetterbericht in der Zeitung ja schon seit ich hier in DU bin. Und ziemlich von Anfang an hatten die hier in Südwest Australien Regen, Gewitter und Unwetter.
Mal mehr, mal weniger. Ich hatte ja immer gehofft, das das überstanden ist bis ich dann im Süden bin, aber leider ist dem nicht so.

Ich hoffe das wird besser, auch wenn laut Vorhersage noch der ein oder andere Schauer oder das ein oder andere Gewitter kommen kann.
Nicht gerade das Wetter das ich mir gewünscht habe, aber genaus so wie ich es befürchtet hatte 🙁

Wald…

…man sieht fast vor lauter Bäumen den Wald nicht.

Die Landschaft hat sich inzwischen ganz schön geändert. Von Buschland über Weizenfelde und Weinanbaugebiete bin ich nun im Wald gelandet. Und da es heute auch geregnet hat, könnte man sagen im Regenwald. Allerdings besteht der Wald hier um Pemperton aus Karri Bäumen. Das ist afaik eine Art Eucalyptus der nur hier wächst.

Auf drei der riesen Bäume kann man sogar raufklettern. Die wurden früher als Feuerausguck genutzt. In die Stämme sind Stahlsprossen geschlagen, die sich wie eine Wendeltreppe um den Baum nach oben winden. Bis 50m hoch oder so. Leider ist das hochklettern wenn es naß ist zu gefährlich. Deshalb habe ich das mal sein lassen. Vielleicht morgen.

Bis die Tage….

Mobby Dick und die Jetty

Mobby Dick habe ich nicht gesehen. Aber eine Reihe Buckelwale. Naja, meistens nur den Buckel der Buckelwale.
Aber trotzdem genial. Und wenn dann so einer abtaucht und man die riesen Flosse sieht, das ist schon cool.
Wenn man dann aber liest  das Japan dieses Jahr wieder einige hundert Wale abschlachten will, ist das wieder weniger cool.

Nach dem das mit den Mantas in Coral Bay nicht geklappt hat, und in Kalbarri die Wale dann auch schon weg waren, bin ich froh, das das heute geklappt hat. Es war ganz schön windig und kühl auf dem Boot. Und es hat teilweise heftig geschaukelt.
Abert absolut zu empfehlen. Nur das mit dem Fotografieren von Walen, oder anderen Tieren im Meer, ist so eine Sache.
Man sieht sie meistens nicht so schnell. Das Boot schaukelt wie verrückt und wenn man sie gesehen hat, sind sie auch schon wieder weg.
Aber ein paar Bilder gibt es dann doch….

Ein anderes, interessantes Thema sind Jetties. Weiß jemand was eine Jetty ist?
Hier ist die Antwort: http://en.wikipedia.org/wiki/Jetty

Das ansich, ist ja noch nicht so interessant. Aber was die Aussies aus ihren Jetties machen:

Carnavon , behauptet die längste Pier im Norden (im Norden von WA wohl)
zu haben. Sie ist rund 1500m lang.
Wickham, auch im Norden,  behauptet die längeste Jetty von Australien zu haben. Die ist dann 2,5km lang.
Und Busselton, südlich von Perth, beansprucht für seine Pier den Titel „Längste hölzerne Pier der südlichen Hemisphere“.
Allerdings sagt das Port Germein in SA (Süd-Australien) auch von seiner 1,5km langen Pier. Die in Busselton ist rund 1800m lang.

Also, alles etwas verwirrend, aber in jedem Prospekt von dem entsprechenden Ort wird die jeweilieg Jetty als die Touristenattraktion  dargestellt.

Allen gemein ist, das sie weit auf’s Meer raus gehen. Man viele Angler sieht, und das war’s dann auch.
Gebaut wurden die Dinger vor langer Zeit, damit größere Schiffe anlegen konnten. Das hat sich aber erledigt. Schiffe legen da nicht mehr an.

Aber die Aussies lieben ihre Jetties.
Wenn sie meinen.
Ich bin der Meinung: Hat man eine gesehen, hat man alle gesehen 😉

Bis die Tage…

Die Pinnacles…

..sieht man auf meiner Webseite.Oder bei Obi.
Nee. Oder im Nambung National Park, ca. 2h nördlich von Perth.
Schon cool, wie die dan einfach in der Landschaft rum stehen.
Und, jetzt werde ich mal etwas „klugscheißen“ und erzählen wie die entstanden sind.
Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern es stand im Reiseführer. Also:
Es war einmal, da lagerten sich abgestorbene Muscheln am Meeresboden ab, werden mit der Zeit zu Muschelkalk und mischen sich mit quarzhaltigem Sand. Das Gemisch wird dann im laufe der Zeit durch Wellen, Wind und so ans Land getragen und zu hohen
Dünen aufgetürmt. Soweit alles klar? Gut!
Der Sand betseht dann vor allem aus Quarz und Kalziumkarbonat. Dieses Kalziumkarbonat wird vom Regen gelöst und sickert durch die Quarzschicht,
die nicht wasserlöslich ist. Darunter sammelt sich das Kalziumkarbonat und verfestigt sich zu einer Kalksteinhschicht.
Das passierte so in den letzten 500 000 bis 50 000 Jahren.
Noch während sich diese Kalksteinschicht entwickelte, siedelten sich Pflanzen oben auf dem Sand an.
Eine neue Schicht, aus säurehaltiger Erde und Humus entsteht. Säurehaltiges Wasser sickert dann nach unten und beschleunigt den Prozeß der Versteinerung.
Eine äußerst feste Kalksteinkruste entsteht. Unter dieser Kruste verfestigt sich der Rest nicht gleichmässig.
Dort, wo durch Wurzeln ein erhöhter Wasserfluß ist, geht es schneller und wird härter.
Im Laufe der Jahre ändert sich dann das Klima, es entstehen evtl. Buschfeuer. Auf jeden Fall sterben die Pflanzen ab.
Der lose Quarzsand kann vom Wind fortgetragen werden. Und die Errosion schlägt voll ein.
Nur da wo sich das ganze verfestigt hatte wird nichts weggespült oder geweht.
Es entstehen die Pinnacles.
Alles klar? Im Reiseführer waren noch ein paar Bilder zur Demonstration. Die lasse ich mal weg. Erstens habe ich nix zum einscannen und zweitens ist da ja noch die Sache mit dem Urheberrecht.
Wer es genauer wissen will kann ja mal in den Nambung National Park kommen. Im Visitior Center erklären die das auch. Oder google hilft weiter 😉   (hoffe ich)

Ich mache mich nun auf jeden Fall auf den Weg die Gegend südlich von Perth zu erkunden. In der Hoffnung doch noch irgendwo eine Walbeobachtungs Tour machen zu können.
Und in der Hoffnung, das das Wetter besser/wärmer wird als es da gerade ist ist.
Im Vergleich zu den 35-40 Grad im Karijini Nationalpark ist es hier mit 25 Grad tagsüber und recht frischem Wind, nicht gerade warm. Vor allem abends.

An der Südküste von DabbelJuuÄäi (WA = West Australien) ist es laut Zeitung noch etwas frische. Nur so max. 20 Grad,eher weniger. Ich hoffe mal das ändert sich schnell. Da will ich nämlich so langsam mal hin. Und, ich habe zwar auch dickere Klamotten eingepackt, aber der Schwerpunkt lag schon auf kurzen Hosen und T-Shirt.

Na, die Aussies würden wohl wieder sagen No worries….

In diesem Sinne noch viel Spaß….

G’day…

mal wieder was von mir. Diesmal bin ich schon ein ganzen Stück südlicher als beim letzten Eintrag.
Zur Zeit bin ich, bzw. war ich gestern,  in Kalbarri. Die haben hier einen ganz netten National Park mit einem 8km langen Wanderweg.
Lohnt sich. Obwohl auf den Schild im Nationalpark, unteranderm, steht man soll das nicht alleine machen bin ich da alleine lang. Und, was soll ich sagen, ich habe es überlebt. Aber stimmt schon, wenn was passiert auf dem unwegsamen Wegen (wenn man das Weg nennen kann) dann hat man ein Probelem. Da aber heute noch mehr Leute unterwegs waren, war das Risiko wohl vertretbar. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt, finde ich.
Ich hatte eigentlich die Hoffnung hier endlich auch mal eine Wal-Beobachtungs Tour zu machen. Aber die Wale sind schon durch. Nix mehr mit Walen.
Jetzt hoffe ich südlich von Perth noch welche „zu treffen“. Mal abwarten und Daumen drücken. Dazwischen kommt allerdings noch der Nambung National Park mit den Pinnacles.

In diesem Sinne:

No worries mate…

Das war wohl nix. …

…aber es war trotzdem super.
Die lezten Tage war ich auf der Halbinsel bei Exmouth. An deren Westseite der Ningaloo Marine Mark liegt, mit Korallen, die bis an den Strand reichen.
Einfach ins Waser gehen, Flossen und Taucherbrille aufsetzten und es kann los gehen. Keine aufwendigen Touren buchen um erst mit Boot ans Riff zu fahren oder so.
Eine Tour wollte ich dann aber doch machen, Whalewatching. Hat leider nicht stattgefunden, wohl zu wenig Leute.
Gut das man zum Schnorcheln keine Tour braucht. Also zwei Tage Schnorcheln. Leider war der Akku der Kamera bald leer und Strom hatte ich die zwei Tage nicht.
Etwas weiter südlich, in Coral Bay, gehört auch noch zum Ningallo Marine Park, wollte ich dann mit Mantas (Teufelsrochen) schwimmen. Da muß man wieder eine Tour buchen.
Als ich dann morgens am Treffpunkt bin wurde die auch abgesagt wegen zu viel Wind. Dachte mir das schon fast als sie im Radio eine „strong wind warning“ gesagt haben.
Habe mich dann auf die Liste für den nächsten Tag setzten lassen. Aber da kamen dann wieder nicht genug Leute zusammen, außerdem war es immer noch sehr windig.
Selbst wenn die Tour stattgefunden hätte, es wäre richtig frisch geworden mit dem Wind.
Kommt halt davon, wenn man am Ende der Saison hier ist. Langsam kommt ja jetzt hier die „Wet Season“, mit Cyclonen und so. Ich fahre weiter nach Monkey Mia, mal sehen ob die Delfine da mich wenigstens sehen wollen…

Die Entfernungen sind schon gewaltig…

…und es ist wenig bis gar nichts los, unterwegs.
Auf den Rund 400 km sind mir heute 50 Autos oder LKWs entgegen gekommen.
Einmal sogar ein Schwertransport bestehend aus 2 LKWs, zwei zivilen Begleitfahrzeugen und einem Polizeiauto.
Die waren so breit, das ich am Straßenrand warten mußte.
oversize
Einen Camper und einen LKW habe ich überholt und ein Auto ist an mir vorbei gefahren
als ich auf einem Rastplatz stand.
Alles in allem also nicht so viel los hier auf den Straßen.
Da habe ich fast so viele Ampeln auf 25km auf dem Weg ins Büro (vor Einführung der Umweltzone).
Umweltzone? Was war das gleich noch mal? Kann mich schon garnicht mehr dran erinnern.
Jetzt sind gerade mal zwei Wochen rum, wo ich nicht mehr im Büro war und es kommt mir schon vor wie eine Ewigkeit.
Aber die Entfernungen sind schon gewaltig. Jetzt bin ich wieder drei Tage von Broome aus gefahren um nach Exmouth, bzw. zum Ningaloo Riff zu kommen.Und das alles durch eine Landschaft, die zwar schon schön ist, aber wenig Abwechslung bietet.
Mal ist am Straßenrand alles verbrannte

burned bush

mal grün. Hier und da mal ein Hügel. Die Büche und Sträucher sind mal etwas höher mal etwas niedriger, selten sind garkeine da.
Da ist das schon eine Sensation, wenn ein anderes Auto entgegen kommt. Und so verhalten die Aussies sich dann auch: Man grüßt sich kurz.
Die meisten jedenfalls.
Bleibt noch das Radio. Mittelwelle natürlich nur, und das auch nicht überall.
Und da sendet dann ABC (Australien Broadcasting Company, oder so ähnlich). Wird viel geredet, wenig Musik gespielt.
Und wenn man Pech hat kommt den ganzen Nachmittag nur eine Übertragung von einem Cricketspiel.
Das ist nun wenig interessant. Erstens versteht man nichts von dem Spiel und zweitens ist das mit der Sprache auch so eine Sache.
Aber den Aussies scheint es zu gefallen, wenn mitten in der Woche Nachmittags so ein Spiel übertragen wird. Ich hoffe mal für sie, das die richtige Mannschaft gewonnen hat…

Sonnig und 30°C, so muß Urlaub sein…

Hallo!
Nach gut 600km am Stück von Port Headland nach Broome bin ich nun in Broome.
Um Euch alle mal etwas neidisch zu machen das aktuelle Wetter:
Heute war es sonnig, so um die 30-36 Grad und leicht schwül. Da es aber aber auch etwas windig war, war das ganz gut auszuhalten. Auf jeden Fall besser als das Wetter in Deutschloand, wenn das stimmt was wetter.com sagt 😀
Und jetzt, es ist so 22:20, sind es wohl immer noch 25 Grad.
Und in paar Stunden vorher gab es einen genialen Sonneuntergang am Strand und ein kühles Bier dazu.
Das Bier ist leer, aber den Sonnenuntergang habe ich fotografiert. Bilder gibt es auf meiner Webseite.

Das nächste richtige Ziel ist das Ningaloo Reef
Mal sehen, Wale werden wohl nicht mehr da sein. Die Saison ist im Oktober zu Ende.
Aber die haben da schon noch genug andere Tiere…
Komischerweise, da wir gereade bei Tieren sind, ich habe noch garkein Känguru gesehen. OK, kein lebendes.
Tote lagen schon einige am Straßenrand. Wie auch tote Rinder und was weiß ich noch.
Selbst im Malcolm Douglas Corcodile Park  gab es keine. Aber es geht da ja auch um Krokodile.
Und die gab es da. Das ich die nicht in Freiheit sehe, da bin ich ganz froh drum.
In diesem Sinn, noch frohes Schaffen und bis die Tage.

CU